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Ein Stück Hoffnung ...

Wider Klimaleugner, Science Denial, Trumpisten,
AfD-Gläubige und weitere autoritätsverliebte
verschwörungsfixierte Dummbeutel in der Welt

Eine Dokumentation in der Mediathek der ARD,
die Beispiele dafür nennt, wie wir mit kreativen
Anstrengungen vielleicht eine reale Chance hätten,
die Menschheit, und damit "unsere" Welt doch noch
vor einer universalen "finalen" Klimakatastrophe - und
zwar vorerst zeitlich deutlich vor ihrem ansonsten später
einmal leider zwingend und tatsächlich unvermeidlich
absehbaren Ende in weiter Zukunft - jetzt möglichst
schnell und effektiv mittelfristig zu retten:


Die Revolution der Erneuerbaren (1)

Die Revolution der Erneuerbaren (2)

Nutzungsbedinungen der ARD-Mediathek

(Bitte unbedingt beachten!)

 

... und was sagt der gebildete konservative und allzu
kluge Berliner Besserwisser stattdessen dazu?

"Zipperts Wort zum Sonntag: Die Erde muss sich selbst helfen. Weniger Artenvielfalt, zu viele Chemikalien und Kunststoffe, zu intensive Abholzung: Sechs von neun planetaren Grenzen sind Forschern zufolge bereits überschritten. Die Widerstandskraft der Erde schwindet. Irgendwas müsste man wohl tun. Die Frage ist nur, soll man erst etwas tun, wenn es zu spät ist oder vielleicht doch schon vorher? Aber jetzt in blinden Aktionismus zu verfallen, würde unabsehbare Folgen haben. Die gesundheitlich angeschlagene Erde könnte völlig verwirrt werden und aus der Bahn geraten. Tatsache ist doch, der Planet hat sich an den Befall durch Menschen gewöhnt und gelernt, irgendwie damit klar zu kommen. Die Erde verfügt, selbst in ihrem jetzigen Zustand, über große Selbstheilungskräfte, das sollte man niemals unterschätzen.
Wir wissen ja eigentlich auch gar nicht, was der Erde guttut, was sie gerade wirklich braucht. Das Problem kann ausnahmsweise mal nicht der Markt regeln, und schon gar nicht Robert Habeck, sondern nur der Planet selbst. Wenn wir jetzt zum Beispiel nur noch mit Elektroautos fahren und mit Wärmepumpen heizen würden oder umgekehrt, dann könnte das genau der falsche Weg sein, weil die Erde gar nicht so viele Wärmepumpen verträgt. Vielleicht essen wir auch zu wenig Fleisch und fahren zu viel mit der Bahn? Weil wir das nicht wissen, sollten wir einfach so weitermachen wie bisher, die fossilen Brennstoffe, die der Planet für uns aufbewahrt hat, nutzen, solange es geht, und gelassen abwarten, für welchen Weg sich die Erde am Ende entscheidet." (Quelle: Welt am Sonntag, 17.09.2023)