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Mörderwitze -
Ich.Denke.B(e)iden

Die Bösartigkeit von Menschen kann man oft nur durch eine Mischung
aus Witz, Karikatur und Komik, also nur mit Humor und Satire ertragen.

Witze über Mörder sollen zudem kurz und prägnant sein.

Im Nationalsozialismus kreiste ein Witz um Adolf Hitler.

Der „Führer“ wurde danach gefragt, ob er die größten Mörder
der Zeitgeschichte aufzählen könne.
Seine kurze und schnelle Antwort: Ich. Denke. Haarmann.
(Zur Erklärung für Neugeborene: Denke und Haarmann waren Serienmörder.

In der DDR gab es einen ebenso recht kurzen Honnecker-Witz,
wobei ich letzteren als nur "kleinen Serienmörder" natürlich nicht
auf die Ebene eines "Massenmörders" heben will:

„Thomas "Peng" Linzner: Kürzester Honeckerwitz
(Brutaler Kurzdialog mit Aussicht auf zwei Jahre Bautzen!):
Witze-Erzähler:
"Honecker geht mit 'nem Strick in den Wald!
Kennste den?"
Zuhörer: "Ne!"
Witzerzähler:
"Ich och nich, aber fängt gut an!"“

(https://www.mdr.de/geschichte/ddr/politik-gesellschaft/kultur/ddr-witze-108.html)

Menschen, die schlimme Taten aus einem Minderwertigkeitskomplex
heraus begehen, die haben im Leben oft gravierende Schmähungen
erfahren.

Bei Hitler war dies unter anderem sein sprichwörtlich mangelndes
Talent als Künstler und Maler und seine daran geknüpfte
Ablehnung an der Akademie, wovon inzwischen fast jeder weiß,
der sich um die Entstehung der "Nationalsozialismen" kümmert, und der
deshalb auch die Entwicklung einer enttäuschten Psyche bzw.
eines an Angst und Paranoia erkrankten Menschen kennt, der am Ende
mit seinem Denken und seinen Handlungen nur noch um sich selbst kreist.

Dass Menschen wie Putin, die nach außen und möglichst öffentlich den starken
Mann mimen und markieren, in Wirklichkeit psychisch erkrankt sind, habe ich mit dem „Über-Lebenden“ bei Canetti, ja bereits an anderer Stelle beschrieben.

Ein Professor aus Potsdam, den ich zufällig im Zug traf und kennenlernte,
erinnerte mich nun kürzlich - während eines spannenden Gespräches -
indes an einen entscheidenden Sargnagel für einen solchen an einem
Minderwertigkeitskomplex erkrankten Menschen wie Putin:

„Obama verhöhnt Russland als Regionalmacht.
Deeskalation sieht anders aus:
In der Krim-Krise verspottet US-Präsident Obama Russland -
er nennt das größte Land der Welt eine Regionalmacht.
Für Amerika gebe es schlimmere Bedrohungen,
Kreml-Chef Putin agiere aus einer Position der Schwäche.“

(https://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-krise-
obama-verspottet-russland-als-regionalmacht-a-960715.html)

Die rigide Vertretung von ökonomischen Interessen war in der Geschichte
immer mit Verbrechen verbunden. Ob dies die Amerikaner bezüglich des
Öles im „Nahen Osten“ betrifft oder die Interessen der Russen an der
zwangsweisen Integration der Tschetschenen in das Russische Imperium
(https://www.welt.de/print-welt/article651845/Im-Tschetschenien-Krieg-spielt-auch-Oel-eine-Rolle.html).

Noch heute weigern sich die USA genau wie die Russen den "Tätern"
vor
den für die damit verknüpften Kriegsverbrechen zuständigen internationalen Gerichtshöfen in Den Haag die entsprechende Beurteilung und mögllichst
Verurteilung zukommen zu lassen.

Und in der Tat, nachdem wir Deutschen ja aktuell wissen,
dass die Amerikaner im Dreigestirn der größten imperialen Mächte
nur die Guten, und die Russen nur die Schlechten sind, fragt man
sich ernsthaft, ob es nicht auch dafür einen passenden Witz geben
könne. Der Chinese, mit seinen „Schlitzaugen“ steht ja im
Klischee der Bio-Deutschen vorerst eh‘ nur "im Schatten" daneben,
als Randfigur des aktuellen Ukraine-Krieges mit seiner für
„die“ Asiaten so typischen nicht durchschaubaren lächelnden
Miene zum bösen Spiel.

Will man also eine Einschätzung der „Ehrlichkeit“ und „Aufrichtigkeit“
im Kampf der imperialen ökonomischen Interessen
zwischen den Vertretern
von russischem Erdgas (also Gazprom)
und amerikanischem Flüssiggas (also Exxon) vornehmen,
(https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wie-amerika-europas-
wichtigster-fluessiggaslieferant-werden-will-15977204.html)

dann sollte man auch danach fragen, welchem der beiden „Führer“,
also entweder Putin oder Biden man eher einen umfassend
liquiden also „flexiblen“ und somit verlogenen interessengeleiteten
Umgang mit der Wahrheit unterstellen kann,
und meine persönliche Antwort dazu lautet,
auch wenn mir der amerikanische Präsident
aktuell der sympathischere ist:

B(e)iden!